DAS CHAOS-PENDEL

Wir sehen es nicht, riechen es nicht, spüren es nicht, und trotzdem ist es da. Es umgibt uns und ist täglicher Bestandteil unseres Lebens.
Es sorgt dafür, dass unser Leben auf diesem Planeten und dem uns bekannten Universum berechenbaren Regeln folgt, bleibt aber selbst unberechenbar. Es begegnet uns jeden Tag, und trotzdem nehmen wir es nur selten war.

Das Chaos

Es ist nur ein kleiner Teil der uns bekannten Welt, bestimmt aber unser tägliches Leben viel stärker als uns bewusst ist.
Schon das Wettergeschehen auf unserer Erde vermittelt einen Eindruck von der Macht des Chaos.
Der Verkehr in den Städten, unser berufliches und privates Leben sind gefüllt mit Chaos, mal mehr - mal weniger, aber immer vorhanden.

Es ist verantwortlich für die Spannungsmomente in unserer Welt.
Ohne das Chaos wäre unser Leben eintönig und monoton.

 

Chaos ist Spannung

Eine der ganz wenigen Möglichkeiten, Chaos sichtbar und begreifbar zu machen ist das Tripel- oder Chaospendel.
Es kann den direkten Bezug zu unserem Leben, zu unseren Entscheidungen und zu den damit verbundenen Konsequenzen herstellen.
Das faszinierende Spiel der drei Pendelarme auf sich wirken lassen und mit den Gedanken den Bewegungen der Pendelarme folgen, um sich von den unerwarteten Wendungen und Veränderungen überraschen zu lassen.

Die Bewegungen - nicht vorhersagbar
Das Spiel der Kräfte - nicht greifbar

Die Bewegung der Pendelarme vermittelt eindrucksvoll, wie schmal der Grat einer Entscheidung oft ist, und welche spannenden und zum Teil unglaublichen Wirkungen aus diesen Entscheidungen resultieren können.

Gabriel Schneck hat dem Chaospendel ein modernes Design in Verbindung mit hochwertigen Materialien gegeben und es

TRIPENDULUM®

genannt.

Historie

Prof. Dr. Hans Peter Dürr, damals Chef des Max-Plank Instituts für Physik und Astrophysik und Nachfolger von Werner Heisenberg regte die Entwicklung meines ersten Chaosmodells an.
Als guter Freund der Familie kam er vor vielen Jahren mit einem abenteuerlichen Konstrukt aus Flachstäben und Metallscheiben zu mir und fragte, ob man das „Trippelpendel“ wie er es nannte nicht ansprechender und vor allem funktionaler gestalten könnte.

Ich erfuhr viel über die wissenschaftlichen Hintergründe dieser Pendelanordnung.
Das „Dreikörperproblem“, Sonne- Erde- Mond, für das man einen Berechnungsweg suchte, und nach vielen Jahren auch eine „Lösung“ fand. Das Ergebnis bestand in der Aussage, dass es keine Lösung dafür gibt.

Eine faszinierende und zugleich unglaubliche Geschichte.

So begann die Entwicklung der Chaosmodelle und es entstanden die ersten Prototypen. Hans Peter Dürr erstellte Berechnung, soweit sich diese durchführen ließen.

Im Lauf der folgenden Jahre wurde das erste Modell kontinuierlich weiterentwickelt.
Die anfänglichen Schwierigkeiten wurden Stück für Stück überwunden und es entstand ein Produkt das in Kleinserie gebaut werden konnte.
Es folgten neue, größere Modelle, und 2017 wurde schließlich das kleinste Modell, das TRIPENDULUM® 50 Mini entwickelt.

Heute sind die Chaos Modelle der TRIPENDULUM® Reihe qualitativ hochwertige und langlebige Manufakturprodukte, die sich durch hochwertige Materialien, veredelte Oberflächen und höchste feinmechanische Präzision auszeichnen.
Jedes gebaute Pendel ist dabei eine Hommage an Hans Peter Dürr, dem ich die Faszination für das Chaosthema verdanke.


Informationen zu Hans Peter Dürr: GCN Global Challenges Network e.V. | info@gcn.de





Erfahrungen & Bewertungen zu Technik und Design Atelier Gabriel Schneck